100% sicher im Internet unterwegs sein! – Mit VPN + Browser

Wenn man wirklich zu 100% anonym und sicher das Internet durchstöbern möchte, dann kann man dies nicht nur mit einer VPN-Verbindung alleine! Im folgenden Artikel wird genau erklärt, wie man seine Privatsphäre am besten schützen kann.

Was trägt ein VPN zum Schutz der Privatsphäre bei?

Schutz vor Überwachung durch Behörden
Schutz vor Überwachung durch Behörden
Gewechselte IP-Adresse
Gewechselte IP-Adresse
Maximale Anonymität
Maximale Anonymität
Umgehen von Geo-Blockaden
Umgehen von Geo-Blockaden

 

 

 

 

 

Ein VPN verschlüsselt IP-Adressen über einen VPN-Server. Die eigenen Daten werden komplett verschleiert, so dass Dritte keinen Zugriff mehr auf die Identität des Nutzers haben kann. Diese Funktionen für die Privatsphäre sind extrem bedeutungsvoll. Leider gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten, die die Privatsphäre gefährden könnten, welche ein VPN nicht umgehen kann. Die perfekte Kombination lautet VPN + ein sicherer Browser.

Selbstverständlich empfehlen wir einen unserer Top Anbieter auszuprobieren!

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VPN + Browser = 100% anonym

Selbstverständlich sollte man nicht irgendeinen VPN-Dienst nutzen, da es auch einige gibt, die perfekte Anonymität versprechen und dann noch mehr Schaden anrichten, als dass sie nützlich sind. Ein schlechtes Beispiel dafür ist CCleaner. Wir empfehlen daher sich für einen wirklich qualitativ guten Service zu entscheiden.

Um wirklich auf der sicheren Seite zu sein sollte man auf jeden Fall immer einen VPN verwenden. Wichtig ist außerdem, dass man die Einstellungen im Browser selbst optimiert.

Die richtigen Einstellungen im Browser

Man sollte auf jeden Fall alle möglichen Funktionen, die gezielt die Interessen eines Nutzers sammeln, deaktivieren. Dazu zählen:

  • Werbeanzeigen blockieren: Die Anzeige von Werbung blockieren und sich vor der Auswertung der eigenen Interessen Schützen
  • Cookies zulassen, jedoch regelmäßig löschen oder gezielt verwalten: Verhindern, dass Webseiten, die vorherigen Seitenbesuch herausfinden können
  • Cookies von Drittanbietern blockieren: Seitenübergreifendes Austauschen von Informationen verhindern
  • Tracker blockieren: Sammeln von eigenen Informationen verhindern

Cookies von Drittanbietern

Cookies sind ja mittlerweile eine echt nervige Angelegenheit. Sie sind dazu da, um die Interessen des Nutzers zu speichern. Gerade Cookies von Drittanbietern auf anderen Webseiten sind problematisch. Ein Beispiel dafür ist: Wenn man gerade auf Amazon nach einem Produkt für seine Liebsten sucht und danach auf Facebook nachschauen möchte, was man gerade in den letzten Minuten alles verpasst hat, passiert es oft, dass dann sofort Werbeanzeigen mit genau diesen Artikeln angezeigt werden. Das ist, weil Facebook Tracker oder Cookies auf Amazon eingebaut hat.

Viele Menschen wissen gar nicht, dass man die Cookies auch im Browser direkt konfigurieren kann. Diese Funktion ist aber sehr ausschlaggebend für die eigene Privatsphäre und nur zu empfehlen.

Cookie-Einstellungen im Chrome Browser

Beispiel: In den Google Chrome Einstellungen
Beispiel: Cookie-Einstellungen in Google Chrome finden

 

Cookies und Webseitendaten bearbeiten
Cookies und Webseitendaten bearbeiten

 

Einstellungen für Cookies
Einstellungen für Cookies

Tracker – Die stillen Verfolger im Browser

Google Tracker sind ein sehr gutes Beispiel. Sie werden auf über 95% der Webseiten weltweit eingesetzt. Diese Tracker bewirken, dass Google genau erkennen kann, welche Webseiten du öffnest. Selbstverständlich werden diese Tracker mit einem guten Hintergedanken angewendet: Und zwar, um die gezeigten Services möglichst genau auf den Nutzer abzustimmen. Das kann leider auch gefährlich sein, denn Google weiß mehr über dich als du glaubst! Nachdem Tracker so ziemlich auf allen Webseiten zu finden sind, kann man das Surfverhalten eines einzelnen Nutzer ziemlich genau aufzeichnen und beschreiben. Nicht nur die Werbeschaltung wird dadurch personalisiert, sondern es wird auch Profit aus dem Verkaufen der Daten an andere Firmen gemacht.

Man sollte unbedingt einen Tracking-Blocker verwenden!

Für Chrome gibt es beispielsweise einfache Browser-Erweiterungen, die zumeist sogar kostenlos nutzbar sind. Beispiele für Tracking-Blocker sind Ghostery und UBlock. Diese Erweiterungen blockieren nicht nur Tracker, sondern auch Werbeanzeigen. 

Optional kann man auch eigene Browser verwenden, die die Sicherheit garantieren

Zwei Beispiele für einen sicheren Browser sind:

Brave Browser

Brave Browser ist auf allen Geräten verfügbar. Android, iOS, Mac und Windows. Der Browser blockiert Tracker und bietet eine nette Übersicht über den aktuellen Status der Privatsphäre-Einstellungen. Für den Notfall kann man das aber auch umgehen!

Brave.com

Epicbrowser.com

Epicbrowser ist eine andere Version des Google Chrome Browsers. Der Tracking-Blocker ist integriert und er enthält auch noch viele weitere Einstellungen, die perfekt für die Privatsphäre abgestimmt sind. Außerdem werden keinerlei Daten an Dritte weitergegeben. Leider gibt es den Browser nur für Windows und Mac.

Epicbrowser.com

Jeder sollte auf seine Privatsphäre achten!

Wer sich ohne Schutz im Internet bewegt, könnte seine Daten auch einfach so öffentlich hergeben. Das macht dann keinen Unterschied mehr, denn über die IP-Adresse und dem Browser-Verlauf kann man alle notwendigen Informationen über den Nutzer erhalten. Außer man schützt sich! Einen VPN zu nutzen ist schonmal ein wichtiger Schritt, um der vollkommenen Privatsphäre näher zu kommen. Die Einstellungen im Browser selbst, sollte prinzipiell jeder vornehmen, es empfiehlt sich zumindest. Alleine aus dem Grund, dass die nervigen Tracker von Facebook einem nicht immer die zuletzt gesuchten Produkte in Form von Werbeanzeigen zeigen können.


Erstellt am:24/10/2019

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