News 2020: Von Regierung finanzierte Schadsoftware auf Android Smartphones

Sind Android Geräte wirklich sicher? Diese Frage wird ständig angezweifelt, jedoch muss man sagen, dass die Verbreitung von Schadsoftware auf Smartphones sehr gering ist. Mann muss schon Apps von zweifelhaften Quellen herunterladen, um Opfer von Android Trojanern zu werden.

Die Android Malware ist schon vorinstalliert

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass das Smartphone mit der vorinstallierten Schadsoftware verkauft wird. Außerdem heißt es, dass die Angelegenheit wird von der US-Regierung finanziert wurde. So, die Sicherheitsexperten von Malewarebytes in ihrem erst kürzlich veröffentlichten Artikel.

Bei der Schadsoftware handelt es sich sogar um zwei verschiedene Trojaner:

  1. Der Android Trojaner. Sorgt dafür Schadsoftware nach zu installieren und schaltet extrem viel Werbung. Er sitzt Tief in den Systemeinstellungen und kann nicht deaktiviert oder entfernt werden. Trotzdem ist es ein bereit länger bekannter Virus, der schwer bekämpft werden kann.
  2. Trojaner „Adups“. Ist dafür da, um Nutzer ausspionieren zu können. Mit diesem Schädling kann man Nachrichten, Telefonate und sogar spezielle Geräteinformationen überwachen und nachverfolgen. Außerdem kann der Trojaner nach dem Einrichten sofort Anwendungen installieren. Ganz ohne, dass der Nutzer etwas davon bemerkt. Diese Schadsoftware ist auch schon länger bekannt und wurde früher bereits schonmal vereinzelt auf Geräten des Unternehmens „Blu“ aus den USA gefunden.

Um welches Gerät handelt es sich?

Nicht alle Android Smartphones sind von der Schadsoftware betroffen. Es handelt sich nur um ein spezielles Gerät, das Das UMX U683CL. Es wurde mit einer Android Malware infiziert und an finanzschwache Menschen vergeben. Mit Hilfe einer Unterstützung vom „Assurance Wireless“-Programm ist es für nur 35 US-Dollar zu kaufen. Während die US-Regierung Schadsoftware auf Android unterstützt, wollen sie Huawei und ZTE verbieten.

Android Smartphone UMX U683CL
Android Smartphone UMX U683CL

Keine Antwort von Virgin Mobile

Es wurde bereits versucht das Unternehmen „Virgin Mobile“ zu kontaktieren und auf die Schadsoftware hinzuweisen, doch erfolglos. Die Betreiber des Programms zeigten keine Reaktion, so die Sicherheitsforscher von Malewarebytes. Die Hersteller sind nicht ganz unschuldig, da früher immer wieder mal Smartphones mit vorinstallierten Viren gefunden wurden. Größtenteils waren es aber Low-End-Geräte, da die Hersteller dieser Geräte oft weniger Aufwand in die Überprüfung der Software investieren. Man kann


Erstellt am:14/01/2020

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